Texte zur Kunstsammlung der Zürcher Kantonalbank
Die Zürcher Kantonalbank sammelt Gegenwartskunst. Die Karten zur Kunst liefern seit 2017 mit Abbildung und einem kurzen Text Informationen zu Werk und Künstlerin oder Künstler sowie eine mögliche Sichtweise auf das jeweilige Werk. Zu Sets zusammengestellt, bekommt die interessierte Öffentlichkeit durch die Karten einen Einblick in die vielfältige Sammlung.
Mit Texten von Nadine Olonetzky
Gestaltet von Jeanine Hermann
Einzelkarten und Kartensets sind bei der ZKB unentgeltlich erhältlich.
Im Raum der Imagination
Eine Einführung ins Werk von Dominic Büttner
Der Fotograf Dominic Büttner arbeitet seit 2003 an seinen Dreamscapes. Er zeichnet mit der Fachkamera eigentliche nächtliche Performances auf. Zugleich vertraut und unvertraut, erzählen die märchenhaft verwunschenen und gespenstischen Nachtszenen davon, wie beunruhigend auch Alltägliches erscheinen kann – je nach Licht.
Mit Texten von Elisabeth Bronfen und Nadine Olonetzky
Gestaltet von Studio HübnerBraun
Nomination für den Swiss Art Award in Vermittlung
2016 und 2018
Journal Collectionair, The Favourite Nominees for the Swiss Art Awards, 2016
Sehnsucht nach Idylle
Erst der Mensch macht aus der Natur Landschaften. Die Kunst erinnert uns an die Verantwortung, die wir der Natur gegenüber haben.
NZZ am Sonntag, 3. September 2017
Seite 1 zum Download
Unerkannte Schönheit betrachten
Ein Essay zum Werk von Andrea Helbling
Die Zürcher Architekturfotografin Andrea Helbling fotografiert seit 1993 in ihrer Heimatstadt ausgewählte Häuser. Die Bilder befragen Zürichs unauffällige Gebäude nach ihrem architektonischen und städtebaulichen Stellenwert, nach ihrem Charakter, ihrer Emotionalität und machen einen historischen Transformationsprozess sichtbar.
Mit Texten von André Bideau, Beatrice von Matt und Nadine Olonetzky
Verlag Scheidegger & Spiess 2017
Die unerträgliche Wirklichkeit des Seins
Die Medien sollen keine Terrorpropaganda verbreiten, das ist weitgehend Konsens. Doch beim Schicksal der Opfer wäre zuweilen wieder mehr Mut angebracht. Für sie gibt es keine verwerflichen Bilder, nur abscheuliche Taten.
Dieser Artikel ist Teil des Jahresrückblicks «Das Beste aus 2017».
Neue Zürcher Zeitung, 21. Juni 2017
Was bleibt
»Es gibt Dinge, die wir nur mit einem einzigen Menschen verbinden. Und das selbst dann, wenn der Gegenstand ein Massenprodukt ist. Ein Ledergürtel zum Beispiel. Eine Jeanshose. Eine Perlenkette. Für uns ist es: Der Ledergürtel. Die Jeans. Die Perlenkette. Wie wenig braucht es, um viel auszulösen?«
Wie das Haus zum Bild wird
Architektur war das erste Motiv der Fotografie. Heute erlebt das Thema einen Boom. Doch was erzählen uns Aufnahmen von Gebäuden über unser Leben und unsere Sehnsüchte?
NZZ am Sonntag, 11. Dezember 2016
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Schlag ins Gesicht
Terror, Krieg und Gewalt sind Realitäten. Wie kommen Bilder dazu in die Zeitung? Was ist nicht zu sehen und warum? Die Betrachtung eines Dilemmas.
NZZ am Sonntag, 24. Januar 2016
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Ein Berg aus Bildern
Was ist in der Fotografie ein Original? Eine Auslegeordnung zu einer schwierigen Frage.
NZZ am Sonntag, 4. Oktober 2015
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Zwischen Krieg und Frieden
Ein Essay zum Werk von Meinrad Schade
in: Meinrad Schade – Krieg ohne Krieg / War Without War
Fotografien aus der ehemaligen Sowjetunion / Photographs of the former Soviet Union
Herausgegeben von Nadine Olonetzky und mit Texten von Nadine Olonetzky, Fred Ritchin, Michail Schischkin und Daniel Wechlin.
Verlag Scheidegger & Spiess, 2015
Contemporary Global Prospects
Ein Essay zum Werk von Tobias Madörins Werk Topos
Barcelona, São Paulo oder Grindelwald, Uganda, Japan oder Indonesien: Mit seinen grossformatigen Farbfotografien – eigentlichen Tableaus, wie es die grossen Landschaftsgemälde des 19. Jahrhunderts waren – erforscht der Fotokünstler Tobias Madörin vom Menschen geprägte Orte.
in: Tobias Madörin – Topos. Contemporary Global Prospects
Verlag Scheidegger & Spiess, 2014
Dem Rauschen lauschen
Ein Essay zum Bergell, zum Hotel Bregaglia und zur Kunst im Hotel Bregaglia
Im Hotel Bregaglia in Promontogno verwirklichten in den Jahren 2010 bis 2013 Künstlerinnen und Künstler ortsbezogene Kunstprojekte. Das Buch präsentiert die Werke und beleuchtet die Geschichte und die Umgebung des Hotels.
in: Arte Hotel Bregaglia – Das Kunstereignis, seine Entdeckungen und Geschichten
Herausgegeben von Progetti d'arte in Val Bregaglia und Luciano Fasciati
Mit Texten Angelika Affentranger-Kirchrath, Walter Angonese, Kathleen Bühler, Luciano Fasciati, Céline Gaillard, Gisela Kuoni, Nadine Olonetzky und Cordula Seger
Mit Fotografien von Andrea Badrutt, Ralph Feiner, Raymond Meier und Jules Spinatsch
Verlag Hier und Jetzt, Juni 2014
Das Museum ist kein Olymp, sondern eine Denkmaschine über Fotografie
Interview mit Urs Stahel zum 20-Jahr-Jubiläum des Fotomuseums Winterthur und zu seinem Rücktritt als Gründungsdirektor.
Photonews Nr. 4/13, April 2013
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Erforscher des Sehens
Zum zeichnerischen Werk des Künstlers Markus Raetz.
NZZ am Sonntag, 21. Oktober 2012
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Drillinge, Clochards, Kunststoffpudel
Zu Leben und Werk der Fotografin Diane Arbus
NZZ am Sonntag, 26. Februar 2012
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Zwiegespräch zwischen Pinsel und Kamera − Cécile Wicks Musterbuch der Existenz
Ein Essay zu Zeichnungen und Fotografien von Cécile Wick
in: Cécile Wick – Colored Waters Zeichnungen und Fotografien / Drawings and Photographs
Verlag Scheidegger & Spiess, 2011
Sites and Signs – Georg Aernis neue Topografien
Eine Einführung ins Gesamtwerk des Fotografen und Künstlers Georg Aerni.
in: Sites & Signs – Fotografien von Georg Aerni / Photographs by Georg Aerni
Verlag Scheidegger & Spiess, 2011
Geschichten ohne Plot
Ein Essay zum Werk von Cat Tuong Nguyen
in: Cat Tuong Nguyen, Underdog Suite
Die Lust und das Bild
Fotografierte Sexualität und fotografische Begierde: Das Fotomuseum
Winterthur widmet eine Ausstellung dem Bild des Eros.
NZZ am Sonntag, 31. August 2008
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Das versunkene Lächeln der Landschaft
Ein Essay zum Werk der Künstlerin Cécile Wick.
in: Cécile Wick, Weltgesichte − Druckgrafik 1996–2005
Benteli Verlag, 2006
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Ausgezeichnet mit Die schönsten Schweizer Bücher 2006
Hier bin ich! Nimm mich!
Im Rausch der Dinge: Das Fotomuseum Winterthur und die Fotostiftung Schweiz
zeigten einen grossen Überblick über die Sachfotografie im 20. Jahrhundert.
NZZ am Sonntag, 29. August 2004
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Polaroid – Die Maschine zum Lebensgefühl
Mit dem Sofortbild Polaroid bekam der Pop-Rausch sein massentaugliches Medium. «Ein grossartiges Spielzeug», so Andy Warhol, mit dem sich Bilder produzieren liessen «ohne
zu arbeiten. That’s like a mini-factory!».
Kulturzeitschrift du, Juni 2002
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Anknipsen gegen den Strom der Zeit
Alle fotografieren die Familie und die Freunde, die Ferien, die Feste und die Freizeit. Ein Essay über die Fotografie der Amateure am Beispiel meines Vaters.
NZZ am Sonntag, 28. April 2002
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Chronik von Chronos
Was ist Zeit? Zeitvorstellungen hängen eng mit den religiösen Weltbildern und den technischen Errungenschaften zur Bestimmung der Zeit zusammen. Eine Geschichte der Zeitmessung und Zeitempfindung – von der Beobachtung der zyklisch wiederkehrenden Gestirne bis zur Messung mit der Atomuhr, vom zyklischen über das lineare bis zum punktförmigen Zeitempfinden.
Kulturzeitschrift du, Oktober 1997
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